TPM

Wofür steht TPM (Total Productive Maintenance)

 

  1. Kontinuierliche Verbesserung:

Eliminierung / Reduzieren von Verluste und nicht wertschöpfenden Aktivitäten

  1. Autonome Instandhaltung:

Der Anlagenbediener soll Inspektions-, Reinigungs- und Schmierarbeiten im ersten und in weiteren Schritten auch kleine Wartungsarbeiten selbstständig durchführen.

  1. Geplante Instandhaltung:

Sicherstellung der permanenten Verfügbarkeit aller Anlagen sowie Aufzeigen von Verbesserungs-Aktionen durch die Instandhaltung.

  1. Training und Ausbildung:

bedarfsgerechte Qualifizierung aller Mitarbeiter zur Verbesserung der Bedienungs- und Instandhaltungsqualifikationen.

  1. Anlaufüberwachung:

Eine nahezu perfekte Anlaufkurve bei neuen Produkten und Anlagen zu realisieren.

  1. Qualitätsmanagement:

Realisierung des „Null Fehler“-Ziels bei Produkten und Anlagen.

  1. TPM in administrativen Bereichen:

Verluste und Verschwendungen in nicht direkt produzierenden Abteilungen eliminieren.

  1. Arbeitssicherheit, Umwelt- und Gesundheitsschutz:

Erfüllung der Null-Unfälle Forderung im Unternehmen

 

 

Die Umsetzung der einzelnen Schritte erfolgt durch die Definition kleiner erreichbarer Einzelziele. Das Unternehmen muss hierzu genauestens analysiert werden um sicher zu stellen, dass die Einzelziele von jedem verstanden und somit umsetzbar sind.

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